Der Hund Gesundheit


Nierentoxizität (Medikamente induzierte) bei Hunden

Arzneimittel-induzierte Nephrotoxizität bei Hunden

Arzneimittel-induzierter Nephrotoxizität bezeichnet Nierenschädigung durch Medikamente zum Zweck der Diagnose oder Behandlung eines anderen medizinischen Störung verabreicht induzierten. Es ist häufiger bei Hunden als bei Katzen erkannt. Und obwohl Medikamenten-induzierte Nephrotoxizität kann bei Hunden jeden Alters auftreten, ältere Hunde sind anfälliger.

Symptome und Typen

Schilder mit Nephrotoxizität gebracht werden, sind:

Erbrechen
Durchfall
Depression
Austrocknung
Appetitlosigkeit (Anorexie)
Geschwüre im Mund
Schlechter Atem (Mundgeruch)
Kontrolle über die Blasenfunktion Probleme (Polyurie und Polydipsie)

Ursachen

Nephrotoxicosis können durch die Verabreichung von pharmakologischen Mitteln induziert werden (oder Medikamente), welche mit der Durchblutung der Nieren beeinträchtigen und dazu führen, tubuläre Dysfunktion in den Nieren. Unbehandelt, die Schäden an den Nierentubuluszellen kann Tubulusnekrose und sogar Nierenversagen führen. Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung von Medikamenten-induzierte Nephrotoxizität erhöhen können Dehydratation, fortgeschrittenen Alter, und Fieber.

Diagnose

Wenn Medikamente induzierte Nephrotoxizität wird vermutet,, ein Tierarzt oft Biopsie einen Teil von Nierengewebe. Dies wird ihm helfen oder ihr identifizieren Nierenversagen und auch die ordnungsgemäße Verlauf der Behandlung. Ein weiteres nützliches diagnostisches Verfahren ist ein Urin-Analyse.

Behandlung

Die meisten Hunde mit Medikamenten-induzierte Nephrotoxizität benötigen stationäre Pflege, insbesondere diejenigen, die auch leiden an Nierenversagen. In diesen schweren Fällen, Operation kann erforderlich sein.

Vorbeugung

Der beste Weg, um diese Art von Toxizität zu verhindern, ist nicht nephrotoxischen Arzneimittel. Jedoch, wenn Ihr Hund benötigt diese Art von Medikamenten, verwalten sie nur unter der Fachberatung von Ihrem Tierarzt. Sie sollten auch ihn oder sie vor der Einstellung der Dosierung und die Möglichkeit von unerwünschten Arzneimittel-Interaktionen.